Frauenarzt Heidelberg - Gynäkologie und Ästhetische Medizin
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Frauenheilkunde (Gynäkologie)

Die regulären kassenärztlichen Leistungen unserer Frauenarzt - Praxis beeinhalten:

  • Krebsfrüherkennungs-Untersuchung

ab dem 20. Lebensjahr: Blutdruckmessung, Zellabstrich vom Gebärmutterhals (Pap-Test), gynäkologische Tastuntersuchung
ab dem 30. Lebensjahr zusätzlich: Tastuntersuchung der Brustdrüsen und regionären Lymphknoten
ab dem 50. Lebensjahr zusätzlich:
Tastuntersuchung des Enddarmes,
Test auf verstecktes Blut im Stuhl (Hämoccult)
ab dem 56. Lebensjahr:
Möglichkeit der präventiven Darmspiegelung (alle 10 Jahre)
oder Test auf verstecktes Blut im Stuhl alle 2 Jahre

  • Schwangerschaftsvorsorge mehr

Regelmäßige frauenärztliche Untersuchungen bis 30. Schwangerschaftswoche (SSW) in 4-wöchigen Intervallen

ab 30. SSW in 2-wöchigem, dann wöchentlichem Abstand (Vorsorgeuntersuchung inkl.CTG (Cardiotokogramm)

Blutuntersuchung , Urinuntersuchung, Gewichtskontrolle, HB-Bestimmung (abhängig vom letzten Befund)

  • Drei Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft:
9.-12. SSW, 19.-22. SSW sowie 29.-32. SSW

  • es sei denn, Sie entscheiden sich für unsere Schwangerschaftsvorsorge Plus


Unsere Zusatz-Leistungen:  Krebs Vorsorge Plus

Wir bieten Ihnen zusätzlich "Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)" an, die über das Minimum der kassenärztlichen Leistungen hinausgehen und von Ihnen selbst getragen werden müssen. Sie sind besonders in zwei Bereichen sinnvoll und empfehlenswert: im Bereich der Gesundheitsvorsorge und der Früherkennung von Krankheiten.

Vor allem in der Krebsvorsorge und der Schwangerenvorsorge können die Zusatzleistungen der modernen Medizin Ihnen deutlich mehr Sicherheit bieten. Gerne beraten wir Sie, welche Leistungen für Sie sinnvoll sein können.

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  •  Krebs Vorsorge Plus

    • Brust-Ultraschall ?
    • Vaginal-Ultraschall ?
    • HPV-Test ?
    • Blasenkrebs-Screening ?
    • Darmkrebs - Screening ?
    • Dünnschichtzytologie ?
  • Schwangerschaftsvorsorge Plus ?

    • regelmäßige Ultraschalluntersuchungen 2D ?
    • einmalig 100.- Euro
    • 3D/4D Ultraschall  ?
    • OGGT Blutzuckerbelastungstest ?
    • NT - Messung (Nackentransparenz), Down-Syndrom-Screening) ?
    • Streptokokken- & Gonokokkentest ?
    • Toxoplasmosetest ?

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Brust - Ultraschall (3D/4D Mammasonographie - ohne Strahlenbelastung)

Zur Entdeckung von nicht tastbaren Tumoren/Zysten der Brustdrüsen und Achselhöhlen, als wertvolle Ergänzung zur Tastuntersuchung und zur Mammographie. Dabei lassen sich Knoten ab einer Größe von ca. 3 mm erkennen, die mit Hilfe eines hochauflösenden Ultraschallgerätes auch in 3D/4D- Qualität beurteilt werden können. Bei dichtem Drüsengewebe, meist bei Frauen unter 50 Jahren, ist Ultraschall im allgemeinen sogar besser. Bei einer Ultraschalluntersuchung tritt keine Strahlenbelastung auf.

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Vaginal - Ultraschall:

Mit Hilfe einer schlanken, sehr hoch auflösenden Ultraschallsonde können Gebärmutter, Eierstöcke, Eileiter und Harnwege von innen wesentlich detaillierter untersucht werden als durch die Bauchdecke. Gewebeveränderungen sind früher erkennbar, und die Unterscheidung zwischen gutartigen und krankhaften Befunden erfolgt sehr viel genauer. Bei unklaren Befunden kommt zusätzlich die farbkodierte Doppler-Sonographie sowie 3D/4D-Darstellung zum Einsatz. Eine Untersuchung pro Jahr im Rahmen der Krebsvorsorge ist sinnvoll, unabhängig vom Alter.

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HPV-Test - Humane Papillom-Viren

Eine der Hauptursachen für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs sind sexuell übertragbare humane Papillomaviren (HPV). Unter den vielen verschiedenen HPV-Typen gibt es einige, die als Hochrisiko-Virustypen eingestuft werden. Diese Virustypen spielen bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses eine entscheidende Rolle.

HPV-Viren sind weit verbreitet. Sie infizieren Epithelzellen der Haut und verschiedener Schleimhäute und können bei den infizierten Zellen ein unkontrolliertes tumorartiges Wachstum hervorrufen, das jedoch meist gutartig ist. Einige HPV-Typen, sogenannte Hochrisiko-Typen, können allerdings auch bösartige Veränderungen hervorrufen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs.

Eine Infektion durch HPV-Viren heilt in den meisten Fällen von selbst wieder ab. Eine dauerhaft bestehende HPV-Infektion kann jedoch zu bösartigem Zellwachstum führen. Eine diesbezügliche Untersuchung ist alle 2-3 Jahre empfehlenswert. Falls Sie Träger des Virus sind, sollten Sie in kürzeren Abständen einen Abstrich machen lassen, der dann aber von der Kasse bezahlt wird. Inzwischen sind Impfungen gegen das Virus möglich.

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Enzymatischer Stuhltest - Darmkrebsfrüherkennung

Dieser Test ist ein wertvolles Instrument zur Verbesserung der Früherkennung von Darmpolypen und Darmkrebs. Eine sinnvolle Maßnahme insbesondere für Frauen, bei denen noch nicht die gesetzliche Vorsorge-Darmspiegelung zum Tragen kommt (ab 55 J.), oder die eine Darmspiegelung nicht durchführen lassen möchten.

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Blasenkrebs - Screening mittels Bladder-Chek®

Zum schnellen Ausschluss bzw. zur Früherkennung von Harnblasenkrebs ist dieser hochsensitive, immunologische Schnelltest besonders hilfreich. Eine einfache Urinprobe reicht aus und  nach 30 min haben wir bereits ein Ergebnis. Risikofaktoren sind das Rauchen und der Einsatz von Haarfärbemitteln. Auch für Ihren Partner geeignet.

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ThinPrep®Pap-Test - Dünnschichtzytologie

Eine technische Weiterentwicklung des konventionellen Pap-Tests zur Diagnostik von Gebärmutterhalsveränderungen ist der ThinPrep® Pap Test. Er wurde entwickelt, um die beim herkömmlichen Pap-Test auftretenden Probleme und Fehlermöglichkeiten zu verringern, und er stellt eine entscheidende Verbesserung der zytologischen Untersuchung dar.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist nach Brustkrebs die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen im Alter von 25-35 Jahren. Etwa 1700 Frauen sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen von Gebärmutterhalskrebs. Und dennoch ist Gebärmutterhalskrebs vermeidbar! Dieser Test ist eine fortschrittliche Methode der Zellbegutachtung mit hoher diagnosticher Sicherheit zur Früherkennung einer bösartigen Geschwulst (Krebs) am Muttermund und Gebärmutterhals.

Dabei wird vom Gebärmutterhals mit einem feinen Bürstchen ein Abstrich entnommen und aufbereitet. Durch eine komplexe Filtertechnik gelangen in jedes Sichtfeld unter dem Mikroskop eine repräsentative Menge aller im Abstrich vorhandenen Zellen, so dass eine differenziertere Beurteilung des Zellmaterials möglich ist. Wir empfehlen, diese Untersuchung als Ergänzung zu herkömmlichen zytologischen Tests einmal im Jahr durchzuführen.

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